Koreanische Rechtschreibung ändert sich je nach Wortposition

Sprache
Koreanische Rechtschreibung ändert sich je nach Wortposition

Im Koreanischen verändert eine spezielle phonologische Regel die Schreibweise und den Klang bestimmter Wörter chinesischen Ursprungs, abhängig von ihrer Position im Satz.

Die koreanische Sprache folgt einem linguistischen Prinzip namens Dueum Beopchik, dem Anlautgesetz. Diese Regel besagt, dass bestimmte Konsonanten am Wortanfang weder ausgesprochen noch geschrieben werden dürfen. Sie betrifft vor allem Schriftzeichen chinesischen Ursprungs, die mit den Lauten 'r' oder 'n' beginnen. Steht das Zeichen für 'Kategorie' am Anfang eines Nomens, entfällt das 'r', wodurch aus 'ryu' schlicht 'yu' wird.

In der App Weiterlesen
2 weitere Absätze · plus ein 3-Fragen-Quiz
In App öffnen

Das volle Erlebnis genießen

Täglich Wissen herunterladen