Ihr geist schweift fast die hälfte ihrer wachen stunden ab
Forschung zeigt: Unser geist schweift fast die hälfte der wachen stunden ab. Dies führt oft zu unglück, da es uns vom gegenwärtigen moment ablenkt.
Psychologische forschung zeigt: Tagträume und spontanes gedankenwandern verbrauchen fast die hälfte unserer wachen gedanken. Eine studie von Matthew Killingsworth und Daniel Gilbert aus dem jahr 2010 verfolgte mentale zustände. Sie nutzten eine smartphone-app. Dabei stellte man fest, dass gedanken etwa 47 prozent der zeit abschweifen. Das bedeutet: Von zwei wachen stunden verbringt man fast eine damit, an etwas anderes als die aktuelle aufgabe zu denken.