Kognitive verhaltenstherapie schreibt die geschichte des traumas neu

Psychologie
Kognitive verhaltenstherapie schreibt die geschichte des traumas neu

Kognitive Verarbeitungstherapie hilft Trauma-Überlebenden. Sie überarbeiten verzerrte Überzeugungen und schreiben ihre Erzählungen neu. So gewinnen sie Kontrolle zurück und reduzieren PTSD-Symptome effektiv. Dies zeigt die bemerkenswerte Plastizität des Gehirns.

Kognitive Verarbeitungstherapie (KVT) hilft Menschen, posttraumatische Belastungsstörungen zu überwinden. Sie schreiben ihre Trauma-Erzählungen buchstäblich neu. Diese Therapie wurde in den 1980er Jahren entwickelt. Sie hinterfragt starre, negative Überzeugungen über ein traumatisches Ereignis. Diese Überzeugungen können Menschen in Schuld- oder Schamgefühlen gefangen halten.

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