Naturspaziergänge können die Aktivität im Grübelzentrum des Gehirns senken
Zeit in der Natur verändert das Gehirn physisch. Sie reduziert die neuronale Aktivität im subgenualen präfrontalen Cortex. Diese Region ist eng mit ständigem Grübeln und klinischen Depressionen verknüpft.
Ein neunzigminütiger Spaziergang in der Natur reduziert Grübeleien deutlich. Damit ist der ständige Kreislauf negativer Selbstgedanken gemeint. Forscher der Stanford University untersuchten Teilnehmer bei Spaziergängen in der Natur und in belebten Stadtgebieten.
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