Manche Menschen essen Erde gegen Eisenmangel

Kunst
Manche Menschen essen Erde gegen Eisenmangel

Während die moderne Medizin Geophagie als Mangelerscheinung einstuft, gilt mineralreiche Erde in vielen Kulturen als Grundnahrungsmittel. Eine Künstlerin hat dazu über 400 essbare Proben archiviert.

In einigen Teilen der Welt ist eine Handvoll Lehm kein Zeichen von Hunger, sondern ein gezieltes Nahrungsergänzungsmittel. Diese Praxis wird Geophagie genannt. Oft ist sie eine präzise biologische Reaktion auf Eisenmangel. Besonders schwangere Frauen verspüren oft ein Verlangen nach den konzentrierten Mineralien in bestimmten Bodenschichten.

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