Expositionstherapie hilft, Traumata zu heilen
Die prolongierte Expositionstherapie hilft PTSD-Betroffenen. Sie konfrontieren schrittweise traumatische Erinnerungen und Situationen. Dies befähigt sie, Angst zu reduzieren und ihr Leben zurückzugewinnen.
Die prolongierte Expositionstherapie ist eine führende PTSD-Behandlung. Sie hilft Menschen, Traumata zu überwinden. Sie stellen sich dabei schrittweise ihren Ängsten. Psychologin Edna Foa entwickelte diese Methode. Sie umfasst zwei Schritte. Man erinnert sich lebhaft an traumatische Erlebnisse. Man konfrontiert sicher vermiedene Situationen im echten Leben. Dieser Prozess ähnelt der Behandlung von Phobien. Er lehrt das Gehirn, die Angstreaktion zu reduzieren. So wird der Vermeidungszyklus durchbrochen, der PTSD-Symptome verstärkt.
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