Standard-Filmbeleuchtung nutzt drei Lichtquellen zur Simulation räumlicher Tiefe
Die in den 1930er-Jahren standardisierte Drei-Punkt-Beleuchtung nutzt Führungs-, Aufhell- und Gegenlicht, um die räumliche Tiefe des menschlichen Sehens zu imitieren.
Die Drei-Punkt-Beleuchtung ist das Grundvokabular der Kinematografie. Sie nutzt drei Lichtquellen, um ein dreidimensionales Motiv auf einer zweidimensionalen Fläche zu modellieren. Das Führungslicht liefert die Hauptbeleuchtung aus einem 45-Grad-Winkel, während ein Aufheller mit halber Intensität die Schatten abmildert.
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