Unterschiedliche Spurweiten zwingen internationale Züge zum zeitintensiven Umladen der Fracht
An der Grenze zwischen Nordkorea und China müssen 3.000 Tonnen Fracht wegen unterschiedlicher Spurweiten umgeladen werden, um eine lebenswichtige Handelsader aufrechtzuerhalten.
Der Handel zwischen Pjöngjang und Peking stützt sich auf eine 1.400 Kilometer lange Strecke. Hier trifft die russische Breitspur Nordkoreas (1.520 mm) auf die chinesische Normalspur (1.435 mm). Da die Radsätze inkompatibel sind, müssen dieselelektrische Lokomotiven wie die DF4DK an der Grenze halten. Die gesamte Fracht von 3.000 Tonnen wird dort umgeladen.