Dankbarkeit verschiebt den fokus von mangel zu fülle

Psychologie
Dankbarkeit verschiebt den fokus von mangel zu fülle

Dankbarkeit zu praktizieren, verändert Ihr Denken grundlegend. Sie betont die Fülle des Lebens über wahrgenommene Mängel. Dies steigert das allgemeine Wohlbefinden und Glück. Auch soziale Verbindungen werden gestärkt.

Dankbarkeit zu praktizieren, verändert Ihr Gehirn grundlegend. Der Fokus verschiebt sich von dem, was fehlt, zu den bereits vorhandenen guten Dingen. Forscher wie Robert Emmons haben gezeigt, dass regelmäßiger Dank das emotionale Wohlbefinden erheblich steigert. Es reduziert auch Depressionssymptome. Eine Studie aus dem Jahr 2003 ergab, dass wöchentliches Dankbarkeitstagebuch zu mehr Optimismus führte. Auch die Lebenszufriedenheit stieg. Diese einfache Gewohnheit ist unglaublich zugänglich. Jeder kann sie kultivieren, indem er täglich drei Dinge notiert, für die er dankbar ist. In einer oft vom Konsumismus geprägten Welt fördert diese Denkweise Zufriedenheit und Resilienz. Dies kann Stress potenziell senken. Regelmäßige Dankbarkeit kann das Glück um bis zu 25 Prozent steigern. Sie kann sogar stärkere soziale Bindungen aufbauen.

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