Umarmungen setzen ein Hormon frei, das Vertrauen aufbaut
Oxytocin, das „Liebeshormon“, wird bei sozialen Kontakten freigesetzt. Es fördert Vertrauen und Empathie. Dies ist wichtig für menschliche Beziehungen und hilft, Bindungen zu Fremden aufzubauen.
Bei Umarmungen, Blickkontakt oder tiefen Gesprächen schüttet unser Gehirn Oxytocin aus. Es wird oft als „Liebeshormon“ bezeichnet. Dieses Hormon wird im Hypothalamus produziert. Es spielt eine wichtige Rolle bei sozialen Verhaltensweisen aller Säugetiere, auch des Menschen. Es fördert Vertrauen, Empathie und Bindung. Diese sind entscheidend für starke Beziehungen.
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