Krillöl-Omega-3-Fettsäuren können ins Gehirn gelangen

Gesundheit
Krillöl-Omega-3-Fettsäuren können ins Gehirn gelangen

Die einzigartigen, an Phospholipide gebundenen Omega-3-Fettsäuren des Krillöls können die Blut-Hirn-Schranke effektiver passieren als Fischöl. Dies kann die Gehirngesundheit und kognitive Funktion fördern.

Krillöl, gewonnen aus winzigen antarktischen Krebstieren, liefert Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA effektiver an Ihr Gehirn als die meisten Fischöle. Dies liegt daran, dass die Omega-3-Fettsäuren des Krillöls einzigartig an Phospholipide gebunden sind. Dadurch können sie die Blut-Hirn-Schranke, einen Schutzfilter für Ihr Gehirn, leichter passieren. Diese verbesserte Lieferung bedeutet, dass höhere Konzentrationen dieser wichtigen Fettsäuren das Gehirngewebe erreichen. Eine Studie aus dem Jahr 2011 in „Lipids in Health and Disease“ zeigte erhöhte DHA-Werte in Rattengehirnen bei Krillöl. Diese Omega-3-Fettsäuren sind entscheidend für die Aufrechterhaltung der Gehirnzellmembranen. Sie reduzieren Entzündungen und unterstützen die kognitive Funktion. Neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer betreffen über 55 Millionen Menschen. Krillöl bietet hier einen vielversprechenden Ernährungsansatz. Zudem enthält es Astaxanthin, ein starkes Antioxidans. Dieses kann Gehirnzellen zusätzlich vor Stress schützen.

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