Starbucks schließt filialen für wichtige mitarbeiterschulung
Starbucks schließt gelegentlich Filialen für wichtige Mitarbeiterschulungen. Dazu gehörte eine landesweite Schließung im Jahr 2018. Diese diente der Schulung gegen rassistische Vorurteile. Dies zeigt das Engagement für Service und soziale Verantwortung.
Starbucks schließt nicht täglich alle Filialen für Barista-Schulungen. Das Unternehmen priorisiert jedoch die Mitarbeiterentwicklung. Manchmal sind vorübergehende Schließungen nötig. Am 29. Mai 2018 schloss Starbucks etwa 8.000 firmeneigene Filialen in den USA. Dies geschah für mehrere Stunden. Diese beispiellose Schließung war für eine obligatorische Schulung gegen rassistische Vorurteile. Zuvor wurden zwei schwarze Männer in einer Filiale in Philadelphia verhaftet. Über 175.000 Mitarbeiter nahmen an den Sitzungen teil. Diese wurden vom ehemaligen US-Generalstaatsanwalt Eric Holder geleitet. Ziel war es, ein einladenderes Umfeld zu schaffen. Diese Initiative kostete schätzungsweise 12 Millionen Dollar. Sie zeigte Starbucks' Bereitschaft, erheblich in die Mitarbeiterschulung zu investieren. So sollten soziale Probleme angegangen werden.