Das Trinken von heißem Wasser kann die periphere Durchblutung um zwanzig Prozent steigern
Der Konsum von 50 Grad warmem Wasser steigert die periphere Mikrozirkulation um 20 Prozent. Dies sorgt für einen Stoffwechsel-Schub und fördert den Biorhythmus ähnlich wie ein Saunagang, aber ohne extreme Hitze.
Die Aufnahme von 50 °C warmem Wasser bewirkt eine schnelle Steigerung der peripheren Durchblutung um 20 %. Dies bietet ähnliche kardiovaskuläre Vorteile wie eine Sauna, jedoch ohne die körperliche Belastung durch 80 °C Umgebungstemperatur. Diese Praxis fördert das 'Yang-Gleichgewicht', ein Konzept aus dem Huangdi Neijing, einem medizinischen Grundlagentext aus China um 200 v. Chr.