Fernüberwachung in der Intensivmedizin kann lebensbedrohliche Atemstörungen übersehen

Gesundheit
Fernüberwachung in der Intensivmedizin kann lebensbedrohliche Atemstörungen übersehen

Tele-Intensivsysteme weisen Netzwerkverzögerungen von bis zu 800 Millisekunden auf, was die Echtzeit-Erkennung lebensbedrohlicher Atemstillstände erheblich erschweren kann.

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