Die ersten Injektionsnadeln bestanden aus Tierblasen und hohlen Vogelfedern
Die ersten Injektionsspritzen wurden im 17. Jahrhundert aus Tierblasen und hohlen Vogelfedern improvisiert. Dies ermöglichte Wissenschaftlern die ersten präzisen Verabreichungen von Medikamenten direkt in die Blutbahn.
In den 1650er-Jahren entwickelten der Chemiker Robert Boyle und sein Kollege Christopher Wren die erste funktionstüchtige Injektionsnadel. Dabei machten sie sich die Anatomie von Vögeln zunutze. Sie fertigten Nadeln aus hohlen Federkielen und befestigten diese an Tierblasen, die mit Opium oder Tinkturen gefüllt waren.
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