Antike römische Techniken zum Mulchen mit Steinen helfen modernen Böden, dreißig Prozent mehr Wasser zu speichern
Die moderne Landwirtschaft blickt in die Vergangenheit. Antike römische Steinmulch-Techniken erhöhen die Wasserspeicherung im Boden auf der trockenen Iberischen Halbinsel um dreißig Prozent.
Antike römische Bauern nutzten Steinmulch gegen die harten Bedingungen auf der Iberischen Halbinsel. Diese Technik ist auch heute noch sehr effektiv. Durch das gezielte Auslegen von Steinen auf der Erde schufen sie eine Schutzschicht. Diese Barriere reduziert die Verdunstung um fünfzehn Prozent pro Grad Erwärmung.