Im Jahr 1815 erklärten Staatsführer einen Kaiser erstmals zum Geächteten

Geschichte
Im Jahr 1815 erklärten Staatsführer einen Kaiser erstmals zum Geächteten

In einem beispiellosen diplomatischen Schritt erklärte der Wiener Kongress Napoleon Bonaparte 1815 zum Geächteten. Nach seiner Flucht von Elba entzogen ihm die Mächte jeglichen rechtlichen Schutz.

Nach Napoleons Flucht aus dem Exil landete er in Frankreich. Die Staatsführer auf dem Wiener Kongress erklärten ihn daraufhin am 13. März 1815 zum 'Störer der Weltruhe'. Dies war das erste Mal in der Geschichte, dass eine internationale Koalition ein Staatsoberhaupt wie einen gewöhnlichen Kriminellen behandelte.

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