Zu langes Arbeiten erhöht das Risiko für klinische Depressionen deutlich
Umfangreiche Studien zeigen ein deutlich höheres Depressionsrisiko bei über 55 Arbeitsstunden pro Woche. Im Vergleich zu normalen Vollzeitplänen steigt die Gefahr drastisch an.
Ständig lange Arbeitszeiten tragen massiv zu psychischen Problemen bei. Eine große Studie im 'Journal of Affective Disorders' liefert dazu klare Zahlen. Wer mehr als 55 Stunden pro Woche arbeitet, hat ein 1,6-mal höheres Risiko für depressive Symptome.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.