Warum wir unsere schlechten Entscheidungen rationalisieren
Wenn unsere Überzeugungen mit unseren Handlungen kollidieren, ändern wir oft unsere Einstellungen. Dies reduziert mentales Unbehagen, ein Prozess namens kognitive Dissonanz.
Fühlen Sie sich unwohl, wenn Ihre Handlungen nicht Ihren Überzeugungen entsprechen? Das ist kognitive Dissonanz. Dieser mentale Unbehagen wurde 1957 von Leon Festinger identifiziert. Um diese Spannung zu lindern, ändern Menschen oft ihre Einstellungen. Sie ändern nicht ihr Verhalten. Wer zum Beispiel einen teuren Kauf bereut, überzeugt sich vielleicht, dass es doch eine kluge Entscheidung war.