Johnson & Johnsons credo stellt menschen über profit
Johnson & Johnsons credo von 1943 stellt patientenwohl und ethische verantwortung über finanziellen gewinn. Es prägt das 80-jährige engagement für öffentliches vertrauen.
1943 verfasste der vorsitzende von Johnson & Johnson ein credo. Es stellte ärzte, krankenschwestern, patienten und deren familien über aktionäre und gewinne. Diese mutige haltung ist prominent in der zentrale ausgestellt. Sie leitet die geschäfte seit über 80 jahren. Das credo betont ethische innovation. Dies zeigte sich 1982 während der Tylenol-krise. Das unternehmen rief 31 millionen flaschen zurück. Dies geschah nach manipulationen und kostete über 100 millionen dollar. Diese schnelle aktion setzte einen maßstab für unternehmerische sozialverantwortung. Sie stellte vertrauen wieder her und beeinflusste andere unternehmen. Diese sollten ethik und wirtschaft in einklang bringen.