Rousseaus radikale ideen prägten die moderne bildung

Philosophie
Rousseaus radikale ideen prägten die moderne bildung

Jean-Jacques Rousseaus buch "Emile" von 1762 revolutionierte die bildung. Es befürwortete natürliches, erfahrungsbasiertes lernen statt traditioneller methoden. Dies beeinflusste das moderne pädagogische denken tiefgreifend.

1762 stellte der aufklärungsphilosoph Jean-Jacques Rousseau mit seinem buch "Emile oder über die erziehung" die traditionelle schulbildung infrage. Er schlug vor, einen fiktiven jungen, Emile, mit "natürlichen methoden" zu erziehen. Er sollte durch das erkunden seiner umgebung und das lösen realer probleme lernen. Beispiele hierfür waren gartenarbeit, statt strenger klassenzimmer oder auswendiglernen.

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