Ramenbrühe erhält ihre tiefe von knochen

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Ramenbrühe erhält ihre tiefe von knochen

Die reichhaltige, herzhafte Ramenbrühe erhält ihre tiefe Umami-Note. Dies geschieht durch stundenlanges, langsames Köcheln von Tierknochen. So werden einfache Zutaten zu einer globalen kulinarischen Ikone.

Die charakteristische herzhafte Tiefe von Ramen stammt von Brühe. Diese wird durch stundenlanges Köcheln von Knochen hergestellt. Dieser langsame Prozess zerlegt Kollagen in Gelatine. Das erzeugt eine cremige Textur. Zudem werden Verbindungen wie Inosinat extrahiert. Diese Verbindungen erzeugen Umami. Besonders in Kombination mit Glutamaten aus Zutaten wie Seetang. Umami ist der fünfte Geschmack. Er wurde 1908 vom japanischen Chemiker Kikunae Ikeda identifiziert. Diese Technik verwandelt einfache Knochen in ein Geschmackskraftpaket. Sie erhebt Ramen zu einer globalen kulinarischen Ikone. Sogar vegane Versionen ahmen dieses Umami-Profil nach. Sie nutzen Gemüse und Kombu-Algen.

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