Warum erfolgreiche menschen ihren eigenen erfolg anzweifeln

Psychologie
Warum erfolgreiche menschen ihren eigenen erfolg anzweifeln

Das Impostor-Syndrom lässt erfolgreiche Menschen ihren Erfolg anzweifeln. Sie fürchten, trotz klarer Leistungen als Betrüger entlarvt zu werden. Dieses weit verbreitete Phänomen beeinträchtigt die psychische Gesundheit. Es zu erkennen, kann jedoch Menschen stärken.

Das Impostor-Syndrom ist ein psychologisches Muster. Dabei zweifeln oft sehr erfolgreiche Menschen ihre Talente und Leistungen an. Sie schreiben ihren Erfolg eher dem Glück als ihren Fähigkeiten zu. Es wurde erstmals 1978 beschrieben. Bis zu 70 % der Menschen sind irgendwann davon betroffen. Dazu gehören auch bekannte Persönlichkeiten wie Emma Watson und Michelle Obama. Trotz klarer Beweise für ihre Kompetenz fürchten Betroffene, als Betrüger entlarvt zu werden. Dies führt zu chronischem Stress und Leistungsminderung. Diese häufige Erfahrung kann die psychische Gesundheit beeinträchtigen. Sie trägt zu Angst und Burnout bei Führungskräften und Innovatoren bei. Es als gemeinsame Herausforderung zu erkennen, nicht als persönlichen Fehler, hilft den Betroffenen. Sie können Unterstützung suchen und ihre Selbstwahrnehmung neu gestalten.

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