China stimmte einst sechsmal für Sanktionen gegen Nordkorea
Zwischen 2016 und 2017 schloss sich Peking der internationalen Gemeinschaft an, um massiven wirtschaftlichen Druck auf seinen Nachbarn auszuüben und seine Macht zu demonstrieren.
Obwohl China oft als wichtigster Unterstützer Nordkoreas gilt, nutzte es seinen Sitz im UN-Sicherheitsrat bereits für sechs aufeinanderfolgende Runden extrem harter Wirtschaftssanktionen. Diese Maßnahmen aus den Jahren 2016 und 2017 sollten das nordkoreanische Regime isolieren. Durch das Kapppen wichtiger Handelswege und Einnahmequellen wollte man Pjöngjang zurück an den Verhandlungstisch zwingen.