Mit fraktaler Geometrie lassen sich Wahlen manipulieren

Mathematik
Mit fraktaler Geometrie lassen sich Wahlen manipulieren

Politstrategen nutzen komplexe Mathematik für gezackte Wahlbezirksgrenzen, um Millionen von Stimmen bereits vor der Wahl wirkungslos zu machen.

Im Jahr 1812 unterzeichnete der Gouverneur von Massachusetts, Elbridge Gerry, ein Gesetz für einen Wahlbezirk mit so bizarren Umrissen, dass er einem Salamander glich. Damit gab er unfreiwillig einer Taktik ihren Namen, die heute als hochtechnisierte Waffe gilt. Statt handgezeichneter Karten nutzen Computer heute Millionen von Simulationen. So finden sie genau die Konfiguration, die den Vorteil einer Partei maximiert.

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