Fußballprofis nutzen Trigonometrie für das Abfangen von Pässen

Mathematik
Fußballprofis nutzen Trigonometrie für das Abfangen von Pässen

Liverpools Andy Robertson nutzt den Rasen als Koordinatensystem. Er berechnet präzise Winkel, um Passwege zuzustellen und legt so pro Spiel zwölf Kilometer zurück.

Was für Fans wie ein einfacher Sprint aussieht, ist für Andy Robertson eine Geometrieaufgabe. Um pro Spiel mehrere Pässe abzufangen, nutzt er ein taktisches Dreieck im Winkel von 30 bis 45 Grad. Dank dieser räumlichen Strategie stoppt er Gegner, ohne der schnellste Spieler auf dem Platz sein zu müssen. Dieser Spielstil geht auf die 1950er-Jahre zurück, als Ungarns legendäre 'Goldene Elf' mit ähnlicher Flexibilität klassische Abwehrreihen zerlegte.

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