Teure Städte locken junge Menschen durch kulturelle Vielfalt
Während der Immobilienmarkt viele Amerikaner an ihren Wohnort bindet, ziehen junge Erwachsene doppelt so oft wie frühere Generationen in urbane Zentren, um soziale Kontakte zu knüpfen.
Anders als in den 1930er-Jahren, als zwei Millionen Menschen vor der Dürre der 'Dust Bowl' flohen, zieht es junge Fachkräfte heute gezielt in teure Metropolen. Dieser Trend wird von einer sogenannten 'Vibe Economy' angetrieben. Dabei ist der Wert, inmitten Gleichgesinnter zu leben, wichtiger als die Last einer hohen Miete.
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