Kaufkraftmetriken offenbaren eine größere Wohlstandskluft in Europa als Nominaleinkommen

Finanzen
Kaufkraftmetriken offenbaren eine größere Wohlstandskluft in Europa als Nominaleinkommen

Standard-Einkommenszahlen verschleiern die wahre wirtschaftliche Kluft in Europa. Kaufkraftbereinigte Daten zeigen, dass Bewohner reicher Nationen fast die vierfache Kaufkraft ihrer Nachbarn besitzen.

Der Kaufkraftstandard (KKS) zeigt Wohlstandsunterschiede zwischen EU-Mitgliedern auf, die das nominale BIP nicht erfasst. Ein Laib Brot mag in den Niederlanden 1,20 Euro und in Bulgarien nur 0,80 Euro kosten. Dennoch ist der reale Wohlstand ungleich verteilt.

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