US-Privatanlegern drohen Sperren bei zu frühem Verkauf von IPO-Aktien
Große Handelsplattformen können Nutzer dauerhaft sperren, wenn sie neue Aktien innerhalb von dreißig Tagen verkaufen – eine Beschränkung, die für Hedgefonds meist nicht gilt.
Wenn ein bekanntes Unternehmen in den USA an die Börse geht, müssen Privatanleger oft mit strengen Strafen rechnen, falls sie ihre Aktien zu schnell wieder verkaufen. Während große Institutionen wie BlackRock oder Citadel ihre Anteile oft sofort veräußern können, um schnelle Gewinne mitzunehmen, sind Kleinanleger bei Plattformen wie Fidelity oder Robinhood häufig an Haltefristen gebunden. Diese dauern in der Regel 15 bis 30 Tage.