Das Innenohr ordnet verschiedene Tonfrequenzen bestimmten physischen Orten zu
Das Innenohr nutzt die sogenannte Tonotopie, um Schallfrequenzen basierend auf ihrem physischen Auftreffpunkt in der Cochlea in neuronale Signale zu übersetzen.
Die Cochlea ist eine 35 mm lange, gewundene Röhre, in der die Basilarmembran als biologischer Frequenzanalysator fungiert. Hohe Töne von 20.000 Hz versetzen die steife Basis der Membran in Schwingung.
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