Die meisten Verbrechen entstehen durch das Zusammentreffen von Tätern und mangelnder Aufsicht

Kriminalität
Die meisten Verbrechen entstehen durch das Zusammentreffen von Tätern und mangelnder Aufsicht

Die Theorie der Routineaktivitäten besagt, dass Verbrechen oft nicht aus tiefen psychologischen Antrieben entstehen. Sie sind vielmehr das Ergebnis eines Zusammentreffens von Tatgelegenheit und mangelnder Überwachung.

Die von Marcus Felson und Lawrence Cohen entwickelte Theorie der Routineaktivitäten benennt drei Voraussetzungen für eine Straftat: einen motivierten Täter, ein geeignetes Ziel und das Fehlen eines fähigen 'Wächters'. Ein Wächter muss dabei kein Polizist sein. Schon ein aufmerksamer Nachbar, eine helle Straßenlaterne oder ein verschlossenes Tor können die Gelegenheit für ein Verbrechen zunichtemachen.

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