Der Parthenon besitzt keine geraden Linien, um optische Täuschungen des menschlichen Auges zu korrigieren
Die Architekten des Parthenon nutzten subtile Kurven und Neigungen, um optische Täuschungen auszugleichen. So wirkt der Tempel für das Auge vollkommen gerade und ausgewogen.
Obwohl der 447 v. Chr. fertiggestellte Parthenon streng geometrisch wirkt, enthält er praktisch keine geraden Linien. Die Architekten nutzten die 'Entasis': Sie wölbten jede der 11 Meter hohen Säulen um 6 Zentimeter nach außen.
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