Die frühe Phase romantischer Besessenheit ähnelt neurologisch einer Sucht
Die intensive Frühphase der Verliebtheit, bekannt als Limerenz, nutzt dieselben dopamingesteuerten neuronalen Pfade wie Drogensucht und Zwangsstörungen.
Romantische Besessenheit, auch Limerenz genannt, funktioniert neurologisch wie eine chemische Sucht und nicht wie ein normaler Gefühlszustand. Der Begriff wurde 1979 von Dorothy Tennov geprägt.
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