Amerikanische Freundschaften haben sich seit der Smartphone-Ära halbiert
Seit 2011 hat sich der Kreis der Vertrauten in den USA halbiert, was zu einem sozialen Defizit und einem Absturz im globalen Glücksranking führte.
Die Zahl der engen Freunde, auf die sich ein durchschnittlicher Amerikaner verlassen kann, ist seit 2011 von drei auf nur noch 1,5 gesunken. Diese Entwicklung hat eine 'Einsamkeits-Rezession' ausgelöst, die junge Erwachsene unter dreißig am härtesten trifft. Ihre Lebenszufriedenheit sank 24 % schneller als die von Senioren.
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