Die weltweiten Spurweiten der Bahn basieren auf römischen Streitwagen

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Die weltweiten Spurweiten der Bahn basieren auf römischen Streitwagen

Die weltweite Standardspurweite von 1.435 mm ist ein direktes Erbe römischer Streitwagen. Sie prägt bis heute die Technik moderner Hochgeschwindigkeitszüge und schwerer Infrastruktur.

Die Standardspurweite von 1.435 mm, die auf 80 Prozent der weltweiten Eisenbahnstrecken genutzt wird, geht auf den Radabstand römischer Kriegswagen zurück. Dieses Maß blieb über Jahrhunderte in den Fahrrinnen britischer Straßen erhalten. Viktorianische Ingenieure übernahmen es später für die ersten Schienenwege, damit bestehende Karren die neuen Steinstraßen nutzen konnten.

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