Die Sowjetunion stimmte 1988 offiziell dem Abzug ihrer Truppen aus Afghanistan zu
Die Unterzeichnung der Genfer Abkommen 1988 markierte das Ende des sowjetisch-afghanischen Krieges. Dies signalisierte einen Rückzug der Sowjetunion in den letzten Jahren des Kalten Krieges.
In einer UN-Zeremonie in der Schweiz verpflichtete sich die Sowjetunion offiziell zum Truppenabzug aus Afghanistan. Das Abkommen von 1988 beendete einen fast zehnjährigen blutigen Konflikt. Historiker bezeichnen diesen Krieg oft als das 'Vietnam' der Sowjetunion. Der Krieg belastete die sowjetische Wirtschaft schwer und demoralisierte das Militär.
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