Die Invasion von Attila dem Hunnen im Jahr 451 legte die Stadt Metz in Asche
Der unaufhaltsame Vormarsch von Attila dem Hunnen erreichte 451 einen grausamen Höhepunkt. Seine Truppen zerstörten Metz und hinterließen eine Spur der Verwüstung in Gallien.
Im Frühjahr 451 führte Attila der Hunne ein riesiges Bündnis nomadischer Stämme in das heutige Frankreich. Die Stadt Metz wurde am 7. April zum tragischen Opfer dieses Feldzugs. Die Hunnen durchbrachen die Mauern und brannten die Siedlung nieder. Die meisten Einwohner wurden getötet. Die Stadt blieb als rauchende Ruine zurück.
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