Ein Massaker in Thalit im Jahr 1997 ließ nur einen Überlebenden im ganzen Dorf zurück
Ein abgelegenes algerisches Dorf wurde 1997 zum Schauplatz einer unvorstellbaren Tragödie. Ein brutales Massaker ließ nur einen einzigen Überlebenden zurück, der die Geschichte seiner Nachbarn erzählen konnte.
Auf dem Höhepunkt des algerischen Bürgerkriegs im Jahr 1997 überfielen bewaffnete Guerillas das kleine Bergdorf Thalit. In einem sinnlosen Akt der Gewalt, der mehrere Stunden dauerte, wurden 52 der 53 Einwohner ermordet. Der Ort blieb als Geisterstadt zurück.
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