Im Jahr 2004 wurde ein zweiter Terroranschlag auf spanische Hochgeschwindigkeitszüge knapp vereitelt

Geschichte
Im Jahr 2004 wurde ein zweiter Terroranschlag auf spanische Hochgeschwindigkeitszüge knapp vereitelt

Nur Wochen nach den verheerenden Anschlägen von Madrid entdeckten Behörden eine zweite Bombe an einer Bahnstrecke. So wurde eine weitere Katastrophe im Herzen Europas knapp verhindert.

Am 2. April 2004 entdeckte ein Sicherheitsbeamter eine etwa 12 Kilogramm schwere Bombe. Sie lag versteckt in einer Tasche auf den Gleisen der AVE-Strecke zwischen Madrid und Sevilla. Der Sprengsatz wurde derselben Terrorzelle zugeordnet, die für die Anschläge vom 11. März verantwortlich war. Bei diesen Angriffen starben nur 22 Tage zuvor 191 Menschen.

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