Eine politische Ernennung in der Türkei beschleunigte 1915 einen vergessenen Genozid an syrischen Christen

Geschichte
Eine politische Ernennung in der Türkei beschleunigte 1915 einen vergessenen Genozid an syrischen Christen

Die Ernennung eines grausamen Gouverneurs im Jahr 1915 löste Gewalt gegen syrische Christen aus. Dies markiert ein dunkles Kapitel der letzten Jahre des Osmanischen Reiches.

An diesem Tag im Jahr 1915 wurde Mehmed Reshid zum Gouverneur von Diyarbekir ernannt. Dieser Schritt war katastrophal für die syrisch-christliche Bevölkerung der Region. Reshid war als 'Schlächter von Diyarbekir' bekannt. Er verwandelte die Provinz während des Sayfo-Genozids in einen Ort systematischer Verfolgung.

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