Ein Putschversuch im Jahr 1920 zwang die deutsche Regierung zur Flucht aus der Hauptstadt
Beim Kapp-Putsch von 1920 besetzten rechtsradikale Kräfte Berlin. Sie zwangen die Regierung zur Flucht und lösten einen massiven Generalstreik aus, der die gesamte Nation lähmte.
Am 13. März 1920 erlebte die junge Weimarer Republik ihre größte Bedrohung. Wolfgang Kapp führte einen Militärputsch an, um die Regierung zu stürzen. Da die Armee sich weigerte, auf die Rebellen zu schießen, mussten die gewählten Anführer mitten in der Nacht fliehen.
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