Ängsten direkt begegnen kann das Gehirn neu verdrahten

Psychologie
Ängsten direkt begegnen kann das Gehirn neu verdrahten

Die In-vivo-Expositionstherapie befähigt Menschen, Ängste zu überwinden. Sie konfrontieren diese direkt in realen Situationen. Dies verdrahtet das Gehirn neu für dauerhafte Widerstandsfähigkeit und Selbstvertrauen.

In-vivo-Expositionstherapie hilft Menschen, Ängste zu überwinden. Sie konfrontieren diese direkt in realen Situationen. Anstatt nur zu imaginieren, tauchen Betroffene schrittweise in angstauslösende Szenarien ein. Jemand mit Flugangst besucht zum Beispiel einen Flughafen. Dann steigt er in ein Flugzeug. Diese Methode ist seit Mitte des 20. Jahrhunderts ein Eckpfeiler der Verhaltenstherapie. Sie lehrt das Gehirn, dass befürchtete Ergebnisse oft nicht eintreten.

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