Permakultur ahmt die natur nach, um nahrung anzubauen

Umwelt
Permakultur ahmt die natur nach, um nahrung anzubauen

Permakultur verändert die landwirtschaft. Sie ahmt die vielfältigen, sich selbst erhaltenden ökosysteme der natur nach. So wächst reichlich nahrung. Die biodiversität wird gefördert. Die bodengesundheit verbessert sich natürlich.

Permakultur ist ein designansatz. Er schafft nachhaltige menschliche umgebungen. Dies geschieht durch nachahmung natürlicher ökosysteme. Besonders gilt dies für die nahrungsmittelproduktion. Australische ökologen entwickelten sie in den 1970er jahren. Sie betont die zusammenarbeit mit der natur. Prinzipien sind maximale vielfalt und ressourcenrecycling. Diese methode integriert pflanzen, tiere und strukturen. Dies geschieht in schichten, wie in nahrungswäldern. Dort beschatten hohe bäume unterwuchs. Das verhindert bodenerosion. Im gegensatz zur konventionellen landwirtschaft steigert permakultur die biodiversität. Sie verbessert die bodenfruchtbarkeit natürlich. Dies geschieht durch kompostierung und mulchen. Sie spart auch wasser. Dies gelingt mit swales und teichen. Diese fangen regenwasser auf. Dieser innovative ansatz löst globale probleme. Dazu gehören nahrungssicherheit und klimawandel. Permakulturfarmen können 30% mehr nahrung pro fläche liefern. Sie binden dabei auch kohlenstoff.

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