Jeder zehnte Mensch lebt mit einer Phobie

Psychologie
Jeder zehnte Mensch lebt mit einer Phobie

Phobien sind intensive, irrationale Ängste. Sie betreffen jeden zehnten Menschen weltweit und beeinträchtigen das Leben stark. Dennoch sind sie mit Therapie sehr gut behandelbar.

Phobien sind intensive, irrationale Ängste. Sie betreffen schätzungsweise jeden zehnten Menschen weltweit. Damit gehören sie zu den häufigsten psychischen Problemen. Diese Ängste, wie Spinnenangst (Arachnophobie) oder Höhenangst (Akrophobie), lösen sofort körperliche Reaktionen aus. Sie führen auch zu Vermeidungsverhalten, das den Alltag stark beeinträchtigt. Phobien beginnen oft in der Kindheit. Unbehandelt können sie bestehen bleiben und zu weiteren psychischen Problemen führen. Interessanterweise sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die gute Nachricht ist: Therapien wie die Expositionstherapie haben Erfolgsquoten von über 90 Prozent. Doch Stigmatisierung hindert Menschen oft daran, Hilfe zu suchen.

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