Pocken waren Cortés' unbeabsichtigter Verbündeter gegen die Azteken
Hernán Cortés' Eroberung des Aztekenreiches wurde stark durch eine Pockenepidemie unterstützt. Diese dezimierte die indigene Bevölkerung und schwächte deren Verteidigung.
1519 erreichte Hernán Cortés Mexiko. Er wollte das mächtige Aztekenreich erobern. Seine Militärtaktiken und Bündnisse waren wichtig. Doch ein unerwarteter Verbündeter tauchte auf: die Pocken. Diese europäische Krankheit war neu in Amerika. Sie verbreitete sich Ende 1520 in Tenochtitlan. Etwa 25 % der Bevölkerung starben, darunter Kaiser Cuitláhuac.
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