Machu Picchus terrassen bauten pflanzen an steilen bergen an

Geschichte
Machu Picchus terrassen bauten pflanzen an steilen bergen an

Inka-ingenieure in Machu Picchu verwandelten steile andenhänge in terrassenfelder. Dies ermöglichte vertikalen anbau, der eine blühende zivilisation ernährte. Es bietet einblicke in nachhaltige landwirtschaft.

Die alte inkastadt Machu Picchu in den peruanischen Anden hat ein geniales system von steinterrassen. Diese „andenes“ ermöglichten den bauern den anbau von pflanzen wie kartoffeln und mais. Dies geschah vertikal auf sonst unbrauchbaren steilen hängen. So wurden die 500 bis 1.000 einwohner der stadt ernährt.

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