Ein deutscher Uhrmacher erfand die Reißzwecke
Während Edwin Moore die Reißzwecke in Amerika bekannt machte, hatte der deutsche Uhrmacher Johann Kirsten bereits Jahre zuvor eine Version aus einem Guss entwickelt.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stellte die zunehmende visuelle Kommunikation Büros und Schulen vor ein praktisches Problem. Werbeplakate, Karten und Pläne mussten schnell aufgehängt werden. Herkömmliche Nägel erforderten jedoch Werkzeug und beschädigten die Wände, während frühe Klebstoffe oft nicht hielten.