Wie teleskope entfernte exoplaneten finden
Teleskope wie Kepler und TESS entdecken ferne Exoplaneten. Sie beobachten dabei subtile Helligkeitsschwankungen im Sternenlicht. Dies hilft Wissenschaftlern, vielfältige Planetensysteme zu kartieren. Auch die Suche nach bewohnbaren Welten wird so vorangetrieben.
Astronomen entdecken Exoplaneten, also Welten außerhalb unseres Sonnensystems. Sie achten dabei auf winzige Helligkeitsschwankungen im Sternenlicht. Diese „Transitmethode“ erkennt, wenn ein Planet vor seinem Stern vorbeizieht. Dabei dimmt er kurz dessen Licht. Das NASA-Kepler-Weltraumteleskop bestätigte so über 2.600 Exoplaneten. Dies erweiterte unsere Karte der kosmischen Nachbarschaft enorm.
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