Die Rückseite des Mondes ist zu dick für Vulkane
Während die Vorderseite des Mondes von dunklen Vulkanebenen geprägt ist, verhindert eine massive Gesteinskruste auf der Rückseite jeglichen Magma-Austritt.
Der Anblick des Mondes wird von dunklen, glatten Flächen geprägt. Frühe Astronomen hielten diese fälschlicherweise für Meere und nannten sie 'Maria'. In Wahrheit handelt es sich um riesige Ebenen aus erstarrtem Basalt. Sie entstanden durch gewaltige Vulkanausbrüche, als das Innere des Mondes noch flüssig war.
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