Hindernisse beim Hindernislauf sind starre, unbewegliche Barrieren

Sport
Hindernisse beim Hindernislauf sind starre, unbewegliche Barrieren

Während Sprinter leichte Schaumstoffhürden nur streifen, müssen Langstreckenläufer 3.000 Meter über massive, fast 100 Kilogramm schwere Holzbalken bewältigen, die keinen Millimeter nachgeben.

Im Gegensatz zu den filigranen Hürden beim Sprint, die schon bei der kleinsten Berührung umfallen, sind die Barrieren beim Hindernislauf massive Konstruktionen. Jedes dieser Hindernisse besteht aus einem soliden, quadratischen Holzbalken mit einer Kantenlänge von etwa 13 Zentimetern. Oft sind sie zusätzlich mit Stahl verstärkt und wiegen zwischen 80 und 100 Kilogramm. Da diese Barrieren fest verankert sind und nicht nachgeben, verliert ein Läufer bei einer Kollision nicht nur Zeit. Er riskiert einen Aufprall, der sich anfühlt, als würde man im Vollsprint gegen eine Parkbank rennen.

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